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Vorstösse

Datum Vorstoss Ergebnis
12.10.2009
Dringliche Motion
Mehr Effizienz in der Bildungs- und Jugendpolitik
> mehr
erheblich erklärt und als Postulat überwiesen an der GGR-Sitzung v. 9.11.2009
 
 
Dringliche Motion

Mehr Effizienz in der Bildungs‐ und Jugendpolitik
  1. Die Unterzeichnenden verlangen, dass der Gemeinderat die Mittel, welche die Gemeinde jährlich in Dienstleistungsangebote zu Gunsten der Jugend einsetzt, so zu verteilen sind, dass der bestmögliche Nutzen erreicht wird.
  2. Die Unterzeichnenden bitten den Gemeinderat, dem Parlament im Budget für das Jahr 2011, eine entsprechende Neuverteilung der Gelder zur Beschlussfassung zu unterbreiten.
  3. Im Hinblick auf diese Neuverteilung der Gelder fordern die Unterzeichnenden den Gemeinderat auf, den NPM‐Vertrag mit dem TJWO, welcher mit einer 12‐monatigen Kündigungsfrist ausgestattet ist, Ende Dezember 2009 auf Ende Dezember 2010 vorsorglich zu kündigen.
  4. Im Verlauf des Jahres 2010 ist dem Parlament ein neuer Vertrag mit dem TJWO zur Beschlussfassung vorzulegen, welchem eine wirkungsorientierte Verteilung der Mittel zwischen Jugendarbeit und Schulsozialarbeit zugrunde liegt.
Begründung
Im Oktober 2008 hat das Parlament etwas mehr als Fr. 100‘000 / Jahr oder 75 Stellenprozent für die Einführung eines 3‐jährigen Versuchs einer Schulsozialarbeit genehmigt. Fachleute sind sich einig, dass diese Stellenprozente im Rahmen des Versuchs zweckmässig, grundsätzlich aber eher an der unteren Limite liegen.

Gleichzeitig übernimmt die offene Jugendarbeit an den Schulen immer mehr Aufgaben, die eigentlich in den Bereich der Schulsozialarbeit gehören, z. B. Prävention und Früherkennung an der Sekundarstufe Worb. Diese Doppelspurigkeiten sind ineffizient und müssen eliminiert werden.

Die Unterzeichnenden sind der Auffassung, dass die Mittel zwischen Jugendarbeit im Betrag von rund Fr. 350`000 / Jahr und diejenigen für die Schulsozialarbeit im Betrag von etwas mehr als Fr. 100‘000 / Jahr in einem krassen Missverhältnis stehen und in Zukunft von der Jugendarbeit hin zur Schulsozialarbeit umverteilt werden müssen.

Begründung der Dringlichkeit
Weil der NPM‐Vertrag mit dem TJWO, mit einer 12‐monatigen Kündigungsfrist ausgestattet ist, muss die vorsorgliche Kündigung Ende Dezember 2009 auf Ende Dezember 2010 erfolgen.
 
12.10.2009
Einfache Anfrage
Mängel und Schäden am Sonnhaldenschulhaus > mehr
durch GR Hauser beantwortet an der GGR-Sitzung vom 9.11.2009
 
 
Einfache Anfrage

Mängel und Schäden am Sonnhaldenschulhaus

Mit einiger Besorgnis hat die FDP-Fraktion festgestellt, dass die Serie von Mängeln und Schäden am Sonnhaldenschulhaus nicht abreisst. Nach Problemen im Innern des Gebäudes gleicht die Fassade seit Monaten einem Flickwerk. Sie ist unansehnlich, beschädigt und die Fenster bereits derart verwittert, dass diese kaum über eine angemessene Lebensdauer verfügen.

 

Die FDP-Fraktion will vom Gemeinderat wissen, wann diese Mängel und Schäden endgültig behoben werden und ob sichergestellt ist, dass die Behebung dieser Mängel und Schäden nicht zulasten der Gemeinde gehen.

 

 

Worb, 12. Oktober 2009

 
24.06.2009
dringliche Motion
Massnahmen zur Sicherung einer nachhaltigen Finanzpolitik > mehr
als Postulat erheblich erklärt an der GGR-Sitzung vom 07.09.2009
 
 
Massnahmen zur Sicherung einer nachhaltigen Finanzpolitik

Der Gemeinderat wird beauftragt, im Rahmen der Finanzplanung 2010/15 und des Voranschlages 2010 dem GGR konkrete Massnahmen zum Entscheid vorzulegen, damit - in Anbetracht der kritischen finanziellen Situation der nächsten Jahre – die dringend notwendige Nachhaltigkeit der Finanzpolitik erreicht werden kann. Daraus muss ein Finanzplan (und auch ein Voranschlag) resultieren, der trotz umfangreicher Investitionen vernünftige, die Weiterentwicklung der Gemeinde unterstützende Kennziffern bezüglich Einnahmen, Ausgaben und Verschuldung aufweist.

Unter anderem soll dieser Massnahmenkatalog folgende Punkte enthalten:
  1. Im Bewusstsein der anstehenden hohen Investitionen ist ein Plan für den sofortigen Verkauf aller nicht betriebsnotwendigen Immobilien aufzuzeigen.
  2. Die Umsetzung der geplanten Investitionen ist zu priorisieren, zeitlich optimal zu staffeln und eventuell in Etappen zu gliedern.
  3. Es ist eine Liste der beschlossenen jährlich wiederkehrenden Ausgaben zu erstellen und im Sinne eines «Notfallszenarios» einer Neubeurteilung mit alternativen (Verzichts-) Szenarien zu unterziehen.
  4. In der gesamten Gemeinde (und insbesondere der Verwaltung) sind Möglichkeiten zur weiteren Effizienzsteigerung und Rationalisierung aufzuzeigen. Im Vordergrund stehen Massnahmen wie zum Beispiel Auslagerung von Arbeiten und Kooperationen im Sinne der Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, bzw. Dienstleistungs-organisationen und vorübergehende Nichtbesetzung von vakanten Stellen.
Begründung:
Der Gemeinderat und das Parlament haben es in den vergangenen «fetten» Jahren nicht geschafft, die Finanzpolitik genügend nachhaltig zu gestalten. Die heutige Finanz- und Wirtschaftskrise und die in unserer Gemeinde anstehenden Grossinvestitionen können uns deshalb schon bald in eine Situation mit massivem Anstieg des Schuldenberges und namhafter Steuererhöhung (anstelle der schon lange geplanten und auch erwarteten Steuersenkung) zwingen. Deshalb ist es endgültig dringend und zwingend, das bis heute Gesagte umzusetzen. Die Finanzpolitik muss definitiv und wirkungsvoll nachhaltig werden. Dazu sind schmerzhafte Eingriffe in unsere Verhaltens- und Ausgabepolitik unausweichlich. Wir können diesen Herbst beim Entscheid über die Finanzplanung nicht auf das Prinzip der Hoffnung
setzen und meinen, es lasse sich längerfristig wieder alles richten. Es liegt in unserer politischen Verantwortung, die Weichen sofort zu stellen und die Weiterentwicklung unserer Gemeinde unter den neuen gegebenen Bedingungen zu optimieren und zu priorisieren. Der GGR muss in Kenntnis aller Fakten und Auswirkungen die richtigen und zielführenden Entscheide
fällen können.

Begründung der Dringlichkeit:
Die für die Entwicklung unserer Gemeinde entscheidende Finanzplanung 2010/15 wird bereits an der nächsten GGR-Sitzung vom 07. September 2009, der Voranschlag 2010 in der Oktobersitzung 2009 behandelt. Aus diesem Grund ist in den nächsten beiden Monaten viel Arbeit zu leisten, damit der Rat mit allen notwendigen Grundlagen bedient werden kann. Nur so wird es möglich sein, bereits ab 2010 den Kurs in die richtige Richtung zu steuern und nicht mit verschlossenen Augen in Richtung der unbedingt zu verhindernden Situation mit massivem Schulden- und Steuersatzanstieg
zu fahren.
 
23.06.2009
Interpellation
ESP Worbboden
> mehr
eingereicht an der GGR-Sitzung vom 23. 06.2009
 
 
Interpellation „ESP Worbboden“

Seit jeher verfolgt die FDP die Entstehung des Entwicklungsschwerpunkts (ESP) Worbboden kritisch. In Anbetracht des starken Wettbewerbs der Gemeinden um die Ansiedelung neuer Arbeitsplätze muss Worb damit rechnen, dass sich der Traum eines High-Tech-Ökonomie-Standorts Worbboden als Phantasiegebilde entpuppt.

Vor diesem Hintergrund bittet FDP.Die Liberalen Worb den Gemeinderat um die Beantwortung folgender Fragen:
  1. Welche Art von Firmen haben sich in den letzten Jahren für den Wirtschaftsstandort Worb interessiert und welches waren ihre Bedürfnisse?
  2. Wie will die Gemeinde Worb (ausgenommen von der kantonalen Wirtschaftsförderung) die Ansiedelung neuer Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung im ESP Worbboden errei-chen?
  3. Welche Art von Arbeitsplätzen gedenkt der Gemeinderat im ESP Worbboden anzusie-deln?
  4. Wer ist in der Gemeinde Worb verantwortlich für Wirtschaftsentwicklung?
  5. Welche Ziele sind dem Verantwortlichen für Wirtschaftsentwicklung gesetzt?
  6. Auf welchen Netzwerken baut der Verantwortliche für Wirtschaftsentwicklung die Akqui-sition auf?
  7. Wie will der Gemeinderat verhindern, dass sich im ESP Worbboden Betriebe mit wenig Arbeitsplätzen, hohem Landverschleiss oder hohem Verkehrsaufkommen (z:B. einge-schossige Montagehallen, Tankstellen, Discounter, Fast-Food-Ketten…) niederlassen?


 
27.04.2009
Interpellation
«Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden»
> mehr
durch GP Gfeller beantwortet an der GGR-Sitzung vom 07.09.2009
 
 
Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden

Die Gemeinden im Kanton Bern haben vielschichtige Aufgaben zu erfüllen. Während auf der einen Seite die Anforderungen in diversen Bereichen ständig steigen, sind die personellen und finanziellen Ressourcen auf der anderen Seite begrenzt.

Um die Qualität zu verbessern, gleichzeitig Kosten zu sparen und in diesem Sinne Synergien zu nutzen, haben kleinere und grössere Gemeinden spezifische Kooperationen mit anderen Gemeinden vereinbart, oder wollen sich gar zusammenschliessen.

Auch grössere Gemeinden wie Worb können ihre Leistungen verbessern und Kosten sparen, wenn sie mit andern Gemeinden zusammenarbeiten.


FDP.Die Liberalen Worb bittet deshalb den Gemeinderat um die Beantwortung folgender Fragen:

1. In welchen Bereichen arbeitet Worb bereits heute mit anderen Gemeinden zusammen? Was sind die Erfahrungen?

2. Hat der Gemeinderat in letzter Zeit Gespräche mit anderen Gemeinden über eine Zusammenarbeit geführt?

3. In welchen Bereichen sieht der Gemeinderat Möglichkeiten einer sinnvollen und zweckmässigen Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden?
 
16.03.2009
Motion
Mehr Sicherheit in der Gemeinde Worb.
> mehr
Erheblich erklärt an der GGR-Sitzung vom 23.06.2009.
 
 
Motion

Mehr Sicherheit in der Gemeinde Worb.

Der Gemeinderat wird beauftragt, an neuralgischen Orten in der Gemeinde Worb Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit zu treffen. Denkbar sind Patrouillen durch Sicherheitskräfte, die Installation von Videokameras und weitere Massnahmen. Für die Installation von Videokameras ist dem GGR ein „Reglement über den Einsatz von Videokameras“ zur Beschlussfassung zu unterbreiten.


Begründung:

Gwaltbereitschaft und Kriminalität nehmen auch in unserer Gemeinde in erschreckendem Masse zu: Am 20. Februar 2009 wurde ein 15-jähriger Schüler am Schlossstalden in Worb durch drei unbekannte junge Männer beraubt und verletzt. Die Täter versetzten dem Opfer Faustschläge ins Gesicht. Einen Tag später beraubte eine unbekannte Täterschaft beinahe zur selben Tageszeit ei-nen 17-jährigen Jugendlichen in der Nähe des Feuerwehrmagazins. Dort schlugen sie mehrmals mit den Fäusten auf ihn ein und nahmen im Geld, Kreditkarte und Mobiltelefon ab.

Die FDP Fraktion will dieser zunehmenden Gewalt nicht tatenlos zusehen.

Worb, 16. März 2009
 
16.03.2009
überparteiliches Postulat
Transport von Kindergartenkindern mit unzumutbarem Kindergartenweg > mehr
Erheblich erklärt an der GGR-Sitzung vom 23.06.2009
 
 
überparteiliches Postulat

Betreffend Transport von Kindergartenkindern mit unzumutbarem Kindergartenweg

Der Gemeinderat wird gebeten zu prüfen, wie in der Gemeinde Worb der Transport von Kindergartenkindern mit unzumutbarem Kindergartenweg geregelt werden kann.

Es sollen dabei verschiedene Möglichkeiten für einen Transport und/oder eine Begleitung geprüft werden. Dabei ist die kostengünstigste Transportform zu favorisieren.


Begründung
Kindergartenwege sollen durch die Kinder möglichst selbständig und sicher bewältigt werden können. Für Kindergartenkinder, welche vom eigenen Wohnsitz zum Kindergartenstandort einen zu langen und/oder zu gefährlichen Schulweg haben, ist ein Transport oder eine Begleitung unabdingbar.

Beispielhaft zeigt sich dies anhand der Situation von Richigen und Enggistein: Seit August 2008 besuchen diese Kindergartenkinder, aufgrund der Schliessung des Kindergartens in Enggistein, die Kindergärten in Worb (Wyden und Alpina). Um in den Kindergarten zu gelangen, müssen die Kinder heute von den Eltern mit privaten Autos gefahren werden

Kindergarten und Schule werden als gleichwertig angeschaut. So steht es im Worber Bildungsleitbild. Alle Kinder in der Gemeinde Worb sollen demnach den Kindergarten und die Schule zu den gleichen Bedingungen besuchen können. Auch unabhängig davon, ob die Kinder in den Zentren oder den Aussenorten der Gemeine Worb wohnhaft sind.
 
02.02.2009
Dringliches Postulat
Komitee «Verkehrssanierung Worb jetzt!»
> mehr
Das Komitee hat das Postulat an der GGR-Sitzung vom 16.03.2009 zurückgezogen.
 
 
Als Vertreter des Komitees informiert Walter Spahni das Parlament, warum das Postulat zurückgezogen wird:

Werte Kolleginnen und Kollegen

Die Gründung des überparteilichen Komitees „Verkehrssanierung Worb jetzt“ und das an der letzten GGR-Sitzung einstimmig als dringlich erklärte Postulat haben ziemlich Staub aufgewirbelt. Das war ja auch Sinn und Zweck aus Sicht der Ur-Initianten. Wir wollten zeigen, dass uns Worbern – und zwar über alle Parteigrenzen hinweg - sehr, sehr viel an der Realisierung der Verkehrssanierung liegt. Dass wir infolge einer Fehlinformation die SP nicht anfragten, war unglücklich und bedauerlich.

Wir haben positive Zeichen für unsere Initiative seitens des Kantons und seitens des Gemeindepräsidenten erhalten, was uns ermutigt, weiter für die Verkehrssanierung zu kämpfen. An einer Präsidentenkonferenz vergangenen Mittwochmorgen, an der alle im GGR vertretenen Parteien anwesend waren, wurde eine Auslegeordnung gemacht. Die vorhandenen Irritationen wurden ausgeräumt.

Um mögliche Hindernisse für die Anstrengungen des Gemeindepräsidenten aus dem Weg zu räumen und eventuelle Fehlinterpretationen bei Kanton und Bund – insbesondere was die Eigenfinanzierung durch unsere Gemeinde anbetrifft – zu vermeiden, sind alle Parteien überein gekommen, das Postulat zurückziehen. Das heisst allerdings nicht, dass die aufgeworfenen Fragen damit erledigt sind. Aber die Priorität liegt nun beim gemeinsamen Vorgehen zugunsten der Verkehrssanierung.
Es freut mich, dass sich alle Parteien bereit erklärt haben, im Komitee mitzuwirken, und auf diese Weise nach innen und aussen zu signalisieren, dass Worb in diesem Geschäft zusammensteht. Wir werden möglichst bald eine Plakataktion starten, um eine möglichst breite Unterstützung von Worbern und von im Stau oft stecken bleibenden Autofahrern aus der Region zu gewinnen und die grosse Betroffenheit zu demonstrieren. Wir werden auch gemeinsam die weitere Öffentlichkeitsarbeit vorantreiben.

„Verkehrssanierung Worb jetzt!“ ist unser Programm, ist unser Ziel.
Der Gemeindepräsident wird sich im Rahmen der Beantwortung der beiden einfachen Anfragen Lanfranconi und Seematter zum Stand der Dinge und zum weiteren Vorgehen äussern.

 
02.02.2009
Einfache Anfrage
Komitee «Verkehrssanierung Worb jetzt!» > mehr
Durch GP Gfeller an der GGR-Sitzung vom 16.03.2009 beantwortet.
 
 
Die Unterzeichnenden bitten den Gemeinderat um folgende Auskünfte:

1. Welche Massnahmen hat der Gemeinderat zur „Rettung“ der Umfahrung
unternommen?

2. Welche weiteren Massnahmen will der Gemeinderat auf den Stufen Kanton
(Regierungsrat, Grossrat) und Bund zur „Rettung“ der Umfahrung
unternehmen?

3. Wie will der Gemeinderat die von der Verkehrssanierung Worb betroffenen
Gemeinden in das Engagement zur „Rettung“ der Umfahrung einbeziehen?


Worb, 2. Februar 2009
 
02.02.2009
Interpellation FDP/EVP
Altersgerechte Wohnräume in der Gemeinde Worb > mehr
Durch GR Stoll an der GGR-Sitzuzng vom 25.05.2009 beantwortet.
 
 
Altersgerechte Wohnräume in der Gemeinde Worb

Die Unterzeichnenden bitten den Gemeinderat, die bestehenden und für die Gemeinde Worb relevanten Studien zum Thema „Wohnen im Alter“ auszuwerten und über folgende Bereiche Auskunft zu erteilen:

1. Welcher Bedarf an altersgerechten Wohnungen besteht im Einzugsgebiet der Gemeinde Worb?

2. Welche Art von altersgerechten Wohnungen sind im Einzugsgebiet der Gemeinde Worb jetzt und in Zukunft gefragt?

3. In welcher Preisspanne dürften sich die Mieten bewegen?

4. Welche Betreuungsangebote werden im Einzugsgebiet der Gemeinde Worb verlangt?

5. Weitere Bemerkungen

Begründung
In der Gemeinde Worb haben sich die Bedürfnisse nach altersgerechtem Wohnraum in den vergangen Jahren verändert. Die Institutionen müssen sich dieser Entwicklung anpassen. Damit die Angebote auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt werden können, ist ein auf der Nachfrage basierendes, koordiniertes Vorgehen zweckmässig.

Die Unterzeichnenden sind der Auffassung, dass sich die geplante Überbauung auf der Hofmatt gut eignen würde, das Angebot an altersgerechten Wohnungen in der Gemeinde Worb zu erweitern. Mit den genannten Abklärungen kann sichergestellt werden, dass ein neues Angebot
optimal auf die in unserer Gemeinde bestehende Nachfrage abgestimmt wird.


Worb, 2. Februar 2009
 
04.02.2008
Motion
Für höhere Effizienz und kürzere Sitzungen im Grossen Gemeinderat
> mehr
Eingereicht an der GGR-Sitzung vom 4.2.2008
 
 
Für höhere Effizienz und kürzere Sitzungen im Grossen Gemeinderat

Der Gemeinderat wird beauftragt, die Geschäftsordnung des Grossen Gemeinderates in folgenden Punkten anzupassen.

  •  Interpellationen werden durch den Gemeinderat schriftlich beantwortet. Eine Diskussion wird nur geführt wenn dies aus der Mitte des GGR verlangt und vom Rat beschlossen wird.
  • Einfache Anfragen werden ebenfalls schriftlich durch den Gemeinderat beantwor-tet.
  • Die Redezeit ist für Mitglieder des Grossen Gemeinderats (inkl. Jugendrats) auf 5 Minuten, für Mitglieder des Gemeinderats auf 8 Minuten zu beschränken. Ausnahmen werden durch das Ratspräsidium genehmigt.

Der Gemeinderat wird gebeten, dem Grossen Gemeinderat Vorschläge zur Umsetzung der in der Motion geforderten Anpassungen zu unterbreiten.


Begründung

Die Sitzungen des Worber Grossen Gemeinderates dauern lange. 2007 betrug die durch-schnittliche Sitzungsdauer 2 Stunden und 40 Minuten. Im benachbarten Muri-Gümligen dauerten die (ebenfalls acht) Sitzungen im vergangenen Jahr im Schnitt gerade mal 1 Stun-de und 50 Minuten. Durch die schriftliche Beantwortung von Interpellationen und einfachen Anfragen wird Sitzungszeit eingespart, ohne dabei die politischen Rechte von Legislative und Exekutive einzuschränken. Eine Redezeitbeschränkung trägt ebenfalls zu einer Reduktion der Sitzungsdauer bei. 5 bzw. 8 Minuten Redezeit genügen für ein Votum eines Parla-mentsmitglieds. Mitglieder des Gemeinderats sind dazu angehalten, in ihren Voten nur die wesentlichen Punkte aus der gemeinderätlichen Botschaft zusammenzufassen bzw. bei Be-darf auf Sachverhalte einzugehen, die in der Botschaft nicht erwähnt sind.

 
12.12.2007
Interpellation
Auftragsvergabe
> mehr
Durch GP Bernasconi an der GGR-Sitzung v. 17.03.08 beantwortet. Für die FDP ist die Antwort jedoch unbefriedigend.
 
 
Interpellation

Auftragsvergabe

Im Rahmen der Projektstudie für ein regionales Freizeit- und Sportzentrum Hofmatt, wurde der Inova Management AG ein Beratungsmandat zur Erarbeitung einer Entscheidungsgrundlage zuhanden von Exekutive und Legislative der Gemeinde für die Sanierung und Erweiterung des Sportzentrums erteilt. Nach heute vorliegenden Unterlagen betragen die totalen Kosten für die Beratungsleistungen der Inova
Fr.  266`640.00 (inkl. MWST?).

Wir bitten den Gemeinderat zur Vergabe dieser Arbeiten die folgenden Fragen zu beantworten:

  1. Wie und nach welchem Verfahren erfolgte die Vergabe des Mandates an die Inova Management AG?
  2. Wurden dabei die Vergaberichtlinien der Gemeinde eingehalten?


Worb, 10. Dezember 2007



FDP Worb
 
10.12.2007
Interpellation
Wie wirtschaftsfreundlich ist unsere Gemeinde? > mehr
Durch GP Bernasconi an der GGR-Sitzung v. 17.03.08 beantwortet.
 
 
Interpellation

Wie wirtschaftsfreundlich ist unsere Gemeinde?

Viele Worberinnen und Worber haben mit grossem Erstaunen der Worber Post vom 28.11.2007 entnehmen müssen, dass namhafte, alteingesessene Worber-Firmen unsere Gemeinde verlassen und neue Firmenstandorte beziehen werden. Insbesondere hat erstaunt, dass die Anliegen, mit welchen diese Firmen an die Gemeinde herangetreten sind, nicht erfüllt werden konnten.
Die FDP ist besorgt, dass dem Aufbau des Entwicklungsschwerpunktes „ESP Worbboden“ und vor allem auch dem ortsansässige Gewerbe mit seinen zahlreichen Arbeits- und Ausbildungsplätzen nicht die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Aufgrund dieser Situation bittet die FDP-Fraktion den Gemeinderat um Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Wie hat sich die Zahl der Unternehmen (gruppiert nach Industrie, Gewerbe, Dienst-leistungen, Verkaufsläden) und deren Arbeitsplätze in unserer Gemeinde in den letzten 5 Jahren verändert und wie ist der Stand heute?
  2. Wie sieht der Vergleich mit den „Benchmark-Gemeinden“ Belp, Ittigen, Münchenbuchsee, Wohlen und Zollikofen aus?
  3. Was unternimmt die Gemeinde (neben dem Engagement der kantonalen Wirtschafts-förderung), um in Worb neue Unternehmen anzusiedeln?
  4. Wie hat sich die Zahl der gewerblich nutzbaren Leer- und Landflächen in unserer Gemeinde in den letzten Jahren verändert und wie ist der Stand heute?
  5. Wie werden diese Leerflächen in unserer Gemeinde bewirtschaftet und vermarktet?
  6. Wie lautet die Strategie der Gemeinde Worb um neue Unternehmen anzusiedeln und die bisherigen zu behalten? Wie grenzt sie sich von Mitbewerbern ab?
  7. Welches sind die Erfolge, die die Gemeinde bei der Ansiedelung neuer Unternehmen erzielt hat und welche Methoden haben sich am besten bewährt?
  8. Welches waren die Anliegen der Unternehmungen, die kürzlich aus der Gemeinde ausge-zogen sind (oder ausziehen werden), die die Gemeinde nicht erfüllen konnte?
  9. Sieht der Gemeinderat, gestützt auf den kürzlichen Wegzug diverser Unternehmungen, Handlungsbedarf und wenn ja in welcher Weise?
  10. Wie stellt die Gemeinde den regelmässigen Kontakt zu den Arbeitgebern unserer Gemeinde sicher?
  11. Wie ist der Ablauf für Anfragen und Anliegen von Firmen in der Verwaltung geregelt und wer prüft, entscheidet und beantwortet diese Anfragen und Anliegen?
  12. Wie viele Anfragen von juristischen Personen erhält die Gemeinde jährlich von innen und von aussen?
  13. Welches sind die meist genannten Anliegen der Unternehmen?

Worb, 10.12.2007
 
10.09.2007
Motion
Hochwasserschutz in der Gemeinde Worb
> mehr
Als Postulat in der GGR-Sitzung vom 12.11.2007 als erheblich erklärt.
 
 
Motion
Hochwasserschutz in der Gemeinde Worb


Der Gemeinderat wird beauftragt, für den Hochwasserschutz in der Gemeinde Worb ein wirkungsvolles, zeitlich und finanziell abgestimmtes und realisierbares Konzept auszuarbeiten und umzusetzen. Die heute nur punktuell vorhandenen Lösungsansätze sind in ein ganzheitliches Konzept einzuarbeiten. Wirkung und Realisierbarkeit (auch finanziell) müssen bei der Bearbeitung die leitenden Kriterien sein.
 
Besondere Beachtung ist den Sofortmassnahmen zu schenken. Die Gemeinde muss gegenüber der betroffenen Bevölkerung und dem Gewerbe ihren Beitrag zur Linderung weiterer massiver Schäden leisten.


Begründung

Die Erfahrungen der letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass die Gemeinde Worb dringend ein ganzheitliches Konzept für den Hochwasserschutz braucht. Die vorhandenen langjährigen Planungen (u.a. Wasserbauplan Worble) und die auf Grund der jüngsten Ereignisse vorgesehenen Sofortmassnahmen gehen in die richtige Richtung und sind anerkennenswert, zeigen aber keine ganzheitliche Betrachtung mit deren Konsequenzen auf. Bis heute existiert kein Ansatz, der in Form eines Gesamtkonzeptes und eines Masterplans aufzeigt, mit welchen Massnahmen wann, mit welchen Kosten und in welcher Abhängigkeit eine Gesamtlösung realisiert werden kann.

Hier einige Beispiele und Fragen zum heutigen Stand:

•    Die Worble ist nur eines von mehreren Gewässern auf Gemeindeboden. Wann und wie werden die Pläne für die übrigen Gewässer (u.a. Enggisteinbach) in Angriff genommen? Dauert diese Planung auch wieder 5 oder mehr Jahre?

•    Die generelle Entwässerungsplanung (GEP) liegt vor, doch sind die Abhängigkeiten von anderen Projekten nur ungenügend aufgezeigt. Ein ganz wesentlicher Be-standteil der GEP ist zum Beispiel der Einbezug des heutigen Worblekanals in die neu zu gestaltende Kanalisation. Ab wann steht dieser Worblekanal der neuen Kanalisationsführung zur Verfügung?

•    Betreffend Umsetzung und Realisierung der GEP muss zudem festgestellt werden, dass die GEP vorderhand ohne vertieften Einbezug aller Beteiligten/Betroffenen erarbeitet wurde, was im Nachhinein noch einige aufwändige Abstimmungen zur Folge haben wird.

•    Der Wasserbauplan Worble kann ohne massiven Zusatzaufwand nur in Abhängigkeit der Umfahrung Worb realisiert werden. Wie und wo sind diese Abhängigkeiten und deren Konsequenzen aufgezeigt?

•    Wenn die Umfahrung Richtung Eigerkreisel unter Tag weitergeführt wird (notabene im Tagbau) sind Abstimmungen mit der neuen Führung der Worble aber auch mit der ganzen Siedlungsplanung Bächelmatt zwingend (oder entsteht hier ein neues Gebiet mit potenzieller Überschwemmungsgefahr)?

•    Ähnliches gilt für die Hofmatt und auch für den ESP Worbboden. Sind hier die Gesamteinflüsse geklärt oder ergibt sich in der Hofmatt mit dem heute geplanten unterirdischen Einkaufsladen und der grossen Einstellhalle ein „unfreiwilliges Rückhaltebecken Worb-Dorf“?

•    Die Gesamtheit dieser Abhängigkeiten und deren Projektion auf eine etappierte, realistische Zeitachse liegen nicht vor.

•    Dasselbe gilt für die Finanzierung der verschiedenen Vorhaben. Nur auf der Basis von abgestimmten und erhärteten Grundlagen kann die Finanzplanung der Gemeinde erstellt und in verdaubare Schritte aufgeteilt werden.

•    Die Umsetzung des ganzheitlichen Hochwasserschutzes wird wegen ihrer Komplexität noch Jahre in Anspruch nehmen. Die Gemeinde wird in der Zwischen-zeit mit Sicherheit weitere schwere Gewitter und Regenfälle erleben. Das Gesamtkonzept mit Masterplan muss deshalb auch Sofortmassnahmen aufzeigen, die mit vernünftigem Aufwand das Schlimmste verhüten helfen und der Bevölkerung und dem Gewerbe den notwendigen Rückhalt geben.
 
25.06.2007
Einfache Anfrage
Fonds für aktive Bodenpolitik
> mehr
Durch GR Gimmel beantwortet an der GGR-Sitzung vom 10.09.2007
 
 
Einfache Anfrage

Fonds für aktive Bodenpolitik

Eines der definierten Entwicklungsziele betreffend der Finanzpolitik der Gemeinde Worb lautet, dass Erlöse aus Desinvestitionen für eine aktive Bodenpolitik verwendet werden .

Im Rahmen der Mitwirkung zur OP 06+ haben die Parteien FDP und SVP diese Zielformulierung bereits scharf kritisiert. Für die FDP ist ein Fonds für aktive Bodenpolitik eine ideologisch geprägte Massnahme um Grundstücke und Immobilien einer staatlichen Kontrolle unterzuordnen. Ein Fonds für aktive Bodenpolitik ist nicht Ziel, sondern Handhabe zur Erwirkung eines erhofften Zustandes. Die FDP kritisiert deshalb, dass der Schlussbericht vom 7. Mai 2007 über die Phase Zielvorgaben zur Ortsplanungsrevision 06+ dazu missbraucht wurde, die umstrittene Gesinnungen zu verankern und vorwegzunehmen, welche Instrumente zur Erreichung noch undefinierter Ziele eingesetzt werden.

Gestützt auf Art. 52 der Geschäftsordnung des Grossen Gemeinderates wird der Gemeinderat hiermit gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

Zu den Zielen:

a.   
In welchen Bereichen besteht in unserer Gemeinde ein   Handlungsbedarf, bei welchen mit einem Fonds für aktive Bodenpolitik Verbesserungen herbeigeführt werden können?

b.   
Welche Ziele sollen genau mit einen Fonds für aktive Bodenpolitik erreicht werden?

c.   
Welches sind die Chancen eines Fonds für aktive Bodenpolitik?

d.   
Welches sind die Gefahren eines Fonds für aktive Bodenpolitik?

e.   
Welches sind die alternativen Mittel zu einem Fonds für aktive Bodenpolitik?

Worb, 29. Juni 2007
 
29.05.2007
Dringliche Motion
Finanzplanung in Szenarien
Als dringlich erklärt an der GGR-Sitzung v. 29.05.2007. Als Postulat überwiesen an der GGR-Sitzung v. 25.06.2007
 
 
03.07.2006
Motion
Kein Präjudiz durch IT-Beschaffung
Die in ein Postulat umgewandelte Motion wird in der GGR-Sitzung v. 16.10.2006 als nicht erheblich erklärt.
 
 
03.07.2006
Motion
Entwicklungsgebiet Hofmatt
in der GGR-Sitzung v. 16.10.2006 nicht erheblich erklärt.
 
 
03.07.2006
Postulat
Beschilderung des Dorfzentrums
in der GGR-Sitzung v. 16.10.2006 erheblich erklärt und gleichzeitig abgeschrieben.
 
 
05.12.2005
Einfache Anfrage
Einhaltung der Immissionsgrenzwerte durch geplante Sendeanlagen für Mobilfunk?
durch GP Bernasconi beantwortet in der GGR-Sitzung v. 30.01.06
 
 
07.11.2005
überparteiliche Interpellation von FDP, SP, SVP, Grüne
Strategie für Agglomerationen und regionale Zusammenarbeit
durch GP Bernasconi beantwortet in der GGR-Sitzung v. 06.03.06
 
 
17.10.2005
Einfache Anfrage
Verkehrssanierung Worb - Weiterführung der Umfahrung Bächumatt
durch GP Bernasconi beantwortet in der GGR-Sitzung v. 30.01.06
 
 
17.10.2005
Postulat
Entwicklungsschwerpunkte Wohnen (ESP-W); Bewerbung der Gemeinde Worb um eine Aufnahme in das ESP-W-Register
vom GGR in der Sitzung v. 30.01.06 als erheblich erklärt
 
 
09.05.2005
Interpellation
GATS-freie-Zone
beantwortet durch GP Bernasconi an der GGR-Sitzung vom 7.11.2005
 
 
2005
Postulat
Mit weniger Steuerfranken mehr bieten
vom GGR als nicht erheblich erklärt
 
 
2005
Motion
Frühenglisch ab der 3. Klasse
Ist pauschal nicht möglich, daher Motion zurückgezogen
 
 
2004
Postulat
Einführung von Schulsozialarbeit an den Worber Schulen
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2004
Postulat
Leitbild und Qualitätssicherung an den Worber Schulen
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2004
Motion
Erarbeitung von Sparmassnahmen
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2004
Motion
Veräusserung nicht betriebsnotwendiger Werte
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2004
Motion
Variantenvorgabe für den Finanzplan 2005 – 2010 mit dem Ziel einer Steuersenkung ab 2005
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2004
Motion
Massnahmenpaket zur Förderung von Arbeitsplätzen in der Gemeinde Worb
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2004
Postulat
innovativem Anreiz zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Gemeinde Worb
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2003
Motion
Steueranlage in der Finanzplanung 2004/09 und im Voranschlag 2004
in Finanzplanung berücksichtigt, daher Motion zurückgezogen
 
 
2003
Postulat FDP/SVP
Controlling im New Public Management
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2003
Postulat
Verleihung eines Worber-Sozialpreises
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2003
Dringliches Postulat
Fertigstellung des Bahnhofplatzes
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2003
Postulat
Deblockierung der Realisierung der Verkehrssanierung Worb
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2003
Postulat
Gestaltung von Lärmschutzbauten
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2002
Interpellation
Koordination Web-Auftritt der Worberschulen
durch GR Neuenschwander beantwortet
 
 
2002
Dringliche Interpellation
Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen in der Gemeinde Worb
durch GP Bernasconi beantworet
 
 
2002
Postulat
Buisnessplan der Gemeinde
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2002
Dringliches Postulat
Zahlungsmodalitäten für Infrastrukturbeiträge
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2002
Motion
Erarbeitung einer Studie zur Siedlungsentwicklung und zur Weiterführung der Südumfahrung
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2002
Interpellation
Reglement über die Benützung öffentlicher Parkplätze
durch GR Haldi beantwortet
 
 
2001
Postulat
Jugend-Leitbild
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2001
Postulat
Reduktion des jährlichen Gemeindebeitrages an den Jugendrat
vom GGR als erheblich erklärt
 
 
2001
Interpellation
Medizinische Akutversorgung
durch GR Maurer beantwortet
 
 
2001
Interpellation
Verkehrssanierung Worb
durch GP Bernasconi beantwortet
 
 
Die Ziele der FDP Worb Container schliessen
Anlässlich des Dreikönigstreffens hat die FDP ihre Ziele neu definiert
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aktuelle Worber Post Container schliessen

Das (Weihnachts-) Wunder von Worb
Jahresschlussworte der Parteileitung
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Aus dem Parlament Container schliessen


GGR-Sitzung vom 12.12.2011

> Voten FDP-Fraktionssprecher
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Frauenförderung Container schliessen
Die FDP nimmt zur Anfrage des Gemeinderates wie folgt Stellung
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Das 7 Punkte-Programm Container schliessen
Das 7 Punkte-Programm der FDP für gesunde Worber Finanzen.
> Positionspapier

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