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In eigener Sache
Wählen Sie mit Liste 11 Engagement und Kompetenz. (FDPress 01-06)
Hanspeter Stoll 1959; Präsident GGR Worb 2006; Dr. phil. nat., Chemiker /Bereichsleiter; verheiratet; 1 Tochter /1 Sohn; Meine Stärke sehe ich darin, Ideen und Kräfte zugunsten einer fundierten Sachpolitik mit dem Blick auf das Wesentliche zu koordinieren. Auf Grund meiner Erfahrungen als Landwirt und Chemiker, aus meiner Arbeit als Bereichsleiter und in verschiedenen politischen Gremien gelingt es mir, erfolgreiche Strategien zu erarbeiten und diese effizient umzusetzen. Als Teamplayer schätze ich die enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnern aus Politik und Wirtschaft. Als Grossrat werde ich mich insbesondere einsetzen für: - eine zeitgemässe und gute Bildung mit klaren und messbaren Zielen sowie professionell geführte Schulen. Bildung ist Grundvoraussetzung für selbstverantwortliches Handeln. - starke Agglomerationen, aber auch für die Anliegen der ländlichen Regionen. Wir brauchen gute Infrastrukturen, insbesondere gut ausgebaute Verkehrswege - die weitere Stärkung der Wirtschaftskraft unseres Kantons durch Schaffung guter Rahmenbedingungen für Industrie- und Gewerbebetriebe
Annemarie Nussbaumer 1976; Gemeinde-Parlamentarierin; Fürsprecherin; ledig Ausgangspunkt unserer Gesellschaft ist die Eigenverantwortung. Am Staat ist es, die Bedingungen zu schaffen, damit die Bürgerinnen und Bürger ihre Ziele optimal verwirklichen können. Zentral sind dabei der verantwortungsvolle Umgang mit den Staatsfinanzen und die Gewährleistung deröffentlichen Sicherheit. Gleichzeitig müssen jeder und jedem Einzelnen in einem fördernden und fordernden schulischen Umfeld die notwendigen Fähigkeiten vermittelt werden, um sich mit besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt einzubringen. In einem wirtschaftlichen Umfeld, das nur floriert, wenn es für Unternehmen jeder Grösse interessant ist, im Kanton Bern Arbeitsplätze zu schaffen. Ich möchte meine Erfahrungen aus Beruf und Gemeindepolitik einbringen und mithelfen, den Kanton Bern zu gestalten! Dabei werde ich pragmatisch, logisch und sachbezogen vorgehen, damit es auch wirklich vorwärts geht. Schliesslich prägen wir heute den Lebensraum, in dem wir und unsere Kinder morgen leben!
Maja Widmer-Trimaglio 1957; Parteipräsidentin der FDP-Worb; Geschäftsfrau / Hausfrau; verheiratet; 2 Töchter Ich suche das Gespräch zu den Menschen und setze Ideen und Versprechen in Taten um. Aufgaben packe ich mit Herzblut an und helfe mit, neue Lösungen aufzuzeigen und umzusetzen. Dabei kann ich auf meine Erfahrungen als Mutter, Hausfrau, Unternehmerin und meine Tätigkeiten in politischen Gremien zurückgreifen. Auf Kantonsebene werde ich mich einsetzen für: - gute Rahmenbedingungen für KMU’s - Förderung von Lehrstellen - modulare bedürfnisgerechte Betreuungsangebote für Kinder - Mehr Bildungsqualität durch klare Ziele und moderne Bildungsstätten - Gesamtverkehrskonzepte optimieren und rascher umsetzen - Anliegen der städtischen Agglomerationen wie auch der ländlichen Gebiete
Franziska Fritschy 1949; Gemeinde- und Grossrätin; Dr. phil. nat.; verheiratet; 1 Tochter /1 Sohn Meine Erfahrungen als Grossrätin, als Frau und Mutter, aus Beruf und natürlich auch als Gemeinderätin von Worb will ich weiterhin für die Zukunft unseres Kantons und seiner Bevölkerung einsetzen. Mein Ziel als Grossrätin ist eine lebenswerte Zukunft für Jung und Alt. Ich werde mich deshalb einsetzen für: Verbesserungen des Bildungswesens - familienfreundliche Strukturen - ein gutes und bezahlbares Gesundheits- und Sozialwesen - ein gutes Umfeld für eine Wirtschaft mit modernen und sicheren Arbeitsplätzen - und natürlich auch für die möglichst rasche Realisierung der Verkehrssanierung Worb.

Eva Desarzens aus Boll in den Regierungsrat! (FDPress 01-06)
Liebe Worberinnen und Worber Mein Name ist Eva Desarzens und ich wohne mit meinem Mann und unseren beiden Söhnen in Boll. Als Gemeinderätin bin ich seit 2001 in eurer Nachbargemeinde für das Ressort Finanzen zuständig und gleichzeitig Vizegemeinderatspräsidentin. Die Delegierten der FDP haben Hans-Jürg Käser aus Langenthal und mich zu ihren Regierungsratskandidaten für die Wahlen vom 9. April nominiert. Warum bin ich überzeugt, dem Kanton Bern im Regierungsrat viel bringen zu können? Meine Ausbildung und Erfahrungen im In- und Ausland sind die Basis dazu. Auf Grund meiner Durchsetzungskraft und meinem Durchhaltevermögen scheue ich nicht davor zurück, Entscheide zu treffen und umzusetzen.
Ich stehe ein für: - ein selbstbewusstes JA zu Produktionsund Dienstleistungsbetrieben und zu einem attraktiven Wohnkanton - ein zukunftsweisendes Bildungsangebot als Voraussetzung für eine Spitzenposition im wirtschaftlichen Wettbewerb - eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur und Beseitigung von Kapazitäts- engpässe im öffentlichen Verkehr - eine patientenfreundliche und kostenverträgliche Spitalstruktur mit öffentlichen und privaten Anbietern
Als Gemeinderätin bin ich in direktem Kontakt mit der Bevölkerung und bekomme zu„spüren“, was sie von den gemeinderätlich gefällten Entscheiden hält. So habe ich in den letzten 5 Jahren auch „gespürt“, dass ich die Belastung aushalte, mich der Kritik stelle und mir das Gestalten und Weiterbringen der Gemeinde Freude macht. Ich bin bereit, mein Wissen und meine Erfahrung auf der höheren Exekutivebene einzubringen.
Sport hält Politik in Schwung. (FDPress 01-06)
Taten statt Worte – lass den Gedanken freien Lauf! Annemarie Nussbaumer, Mitglied GGR
Nachdem ich mich als sporadische Gelegenheitssportlerin für den Worber Wahlkampf 2004 mit Michèle Tanner und Olivier Dinichert beim Joggen hatte ablichten lassen, beschloss ich im letzten Winter, dem Bild Taten folgen zu lassen und begann mit regelmässigem Lauftraining. Ob frühmorgens im Wald oder beim Sonnenuntergang am See – wider Erwarten hat sich das Laufen als Quelle manch guter Idee und willkommene Gelegenheit zum ungestörten Musikhören und Nachdenken herausgestellt. Schon bald habe ich mich für den Altstadt-Grand-Prix angemeldet, zu dem der Cross um Rüfenacht die ideale Vorbereitung dargestellt hat. Und vielleicht ist in diesem Jahr nun sogar der„richtige“ Grand-Prix dran. Der Weg ins Berner Rathaus ist schliesslich auch etwas länger als jener vom Dentenberg ins Worber Parlament.
Zwischen Himmel und Hölle– Inferno Triathlon 2005 Michèle Tanner, Mitglied GGR
Der schönste Tag des letzten Jahres war für mich persönlich der 20. August. Ich nahm zum 1. Mal allein am Inferno Triathlon im Berner Oberland teil. Dies ist ein Ausdauerwettkampf über 3.2 km Schwimmen, 92 km Rennvelo, 30 km Mountainbike und schliesslich 25 km Berglauf, mit insgesamt 5500 Höhenmetern und dem Ziel auf dem Schilthorn. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewältigung eines solchen „Abenteuers“ sind einerseits eine tadellose, konsequente körperliche Vorbereitung, andererseits aber auch mentale Stärke, um mit schwierigen Momenten während des Wettkampfes umgehen zu können. Was reizt, ist die Suche nach den eigenen persönlichen Grenzen – man fühlt sich nach solchen Erlebnissen ungemein stark! Man merkt plötzlich, wie viel man mit gezieltem Training, einer unbeirrbaren Einstellung und mit starkem Willen erreichen kann – nicht nur im Sport, sondern auch in anderen Lebensbereichen.
Während 100 Kilometern ein Ziel vor Augen Olivier Dinichert, Mitglied GGR
Der Lappland Ultra Marathon zählt zu den härtesten Läufen Europas. 100 Kilometer führen durch die Einsamkeit der schwedischen Wälder, auf der Strecke sind mehr Rentiere als Zuschauer anzutreffen. Die Teilnahme im letzten Sommer war ein traumhaftes Lauferlebnis gewesen - die Mitternachtssonne hatte die Nacht zum Tag gemacht und mich nach zehneinhalb Stunden ins Ziel geführt. Als Marathonläufer weiss ich, wie wichtig es ist, mich unaufhörlich für mein Ziel motivieren zu können. Selbstredend muss ich auch meine Kräfte einteilen - denn um sechs Uhr morgens, nach zwei Marathondistanzen in den Beinen, stand bis zur Vollendung des Hunderters noch ein Halbmarathon bevor. Die Vergleiche zur Politik müssen nicht lange gesucht werden. Zwar bin ich kein Freund von Marathonsitzungen im Gemeindeparlament. Doch habe ich stets das Ziel vor Augen, mich für eine attraktive und wirtschaftlich gesunde Gemeinde einzusetzen. Und wir legen nicht nur vor den Wahlen einen Schlussspurt hin, sondern sind die ganze Zeit über aktiv.
FDP-Präsidialjahr 2006 (FDPress 01-06) von Hanspeter Stoll, Präsident des Grossen Gemeinderates Worb
Anlässlich meiner Antrittsrede in der ersten GGR-Sitzung des Jahres 2006 habe ich die Zielsetzungen für mein Präsidialjahr dargelegt, gleichzeitig aber auch Hoffnungen und Wünsche gegenüber meinen Kolleginnen und Kollegen im Parlament geäussert.
Es ist mein Ziel, speditiv durch die Sitzungen zu führen und dafür zu sorgen, dass ein guter Ton, ein gutes Klima im Rat herrschen und die Verhandlungen fair und sachlich ablaufen.
Ganz wichtig ist mir, dass wir die anstehenden politischen Geschäfte sachlich angehen, auch wenn es sich um komplexe und umfangreiche Fragestellungen, für unsere Gemeinde wegweisende Projekte handelt. Trotz unterschiedlicher politischer Couleur, verschiedenen Meinungen und Auffassungen und differenzierten Haltungen der 40 Parlamentsmitglieder muss es oberstes Ziel eines Volksvertreters sein, kluge, vorausschauende und möglichst nachhaltige Entscheidungen zum Wohle der gesamten Bevölkerung von Worb zu treffen. Auch wenn wir in vielen Bereichen aufgrund übergeordneter gesetzlicher Bestimmungen in unserer Selbstbestimmung eingeschränkt sind, sind die Handlungsspielräume unserer Gemeinde trotzdem erstaunlich gross. Auch in unserer zukunftsorientierten und modernen Gemeinde Worb bestehen immer noch und immer wieder genügend interessante Herausforderungen, denen wir uns stellen sollten. Diese Chancen müssen genutzt werden - nicht nur durch die Parlamentsvertreterinnen und -vertreter.
Das Parlament - und natürlich auch der Gemeinderat und die einzelnen Verwaltungsabteilungen - werden in diesem Jahr speziell gefordert werden. Anstehend sind einige grosse und bedeutende Geschäfte, Themen, welche die Entwicklung unserer Gemeinde über die nächsten 10 bis 15 Jahre prägen werden. Ich denke dabei an die strategischen Fragen im Zusammenhang mit einer umfassenden Gemeindeentwicklungs- strategie sowie der anstehenden Ortsplanungsrevision von Worb, die Diskussionen im Hinblick auf die Entwicklung einer Bildungsstrategie, der Entscheid um das „Wie weiter mit den Aussenschulen“ oder an die stetigen Herausforderungen, wenn es um finanzpolitische Themen geht.
Diese Geschäfte werden zu Grundsatzdebatten in den Räten führen, zu Grundsatzdebatten, welche in Anbetracht der Relevanz dieser Geschäfte durchaus gerechtfertigt sind. Hier wird es sich auch wirklich lohnen, unsere Debattierenergie einzusetzen, denn es geht um die Zukunft unserer Gemeinde Worb.
«Es ist mein Ziel, speditiv durch die Sitzungen zu führen und dafür zu sorgen, dass ein guter Ton, ein gutes Klima im Rat herrschen und die Verhandlungen fair und sachlich ablaufen.»
Wir sollten aber trotz dieser wichtigen strategischen Fragen die unmittelbare Zukunft, die alltäglichen Probleme oder solche, die sich auch mit kleinerem Aufwand erledigen lassen nicht aus den Augen verlieren. Wohl zentralstes Problem unserer ganzen Gemeinde ist die seit Jahren herbeigesehnte Lösung der Verkehrsproblematik in Worb.
Es muss das Ziel jedes Politikers, ja eigentlich jeder Bürgerin und jedes Bürgers unserer Gemeinde sein, alles dafür zu unternehmen, dass die geplante Worber Verkehrssanierung endlich realisiert werden kann!
Rückblick – Ausblick. (FDPress 07-05) von Maja Widmer-Trimaglio, Parteipräsidentin der FDP Worb
Liebe Leserinnen, Liebe Leser Die Gemeindewahlen 2004, bei welchen die FDP ihr zweitbestes Ergebnis seit ihrer Gründung im Jahre 1920 erzielt hat, liegen bereits Monate zurück und die wieder- und neugewählten Mitglieder im Gemeinderat, im Parlament und den Kommissionen stecken mitten in der politischen Arbeit. Ich nutze die Gelegenheit, um allen Wählerinnen und Wählern auch auf diesem Weg ganz herzlich für das uns entgegengebrachte Vertrauen zu danken.
Am 1. Mai 2005 habe ich von Jakob Kirchmeier das Amt der Sektionspräsidentin übernommen. Am 30. Juni wählten die FDP-Mitglieder anlässlich einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung den neuen Vorstand und verabschiedeten zudem neue Parteistrukturen.
Seit dem 1. Januar 2005 dominieren neue Kräfte im Worber Parlament. Den durch unsere Wähler erhaltenen politischen Auftrag auszuführen ist für uns nicht einfacher geworden. Unsere Anliegen und vorgetragenen Voten finden Beachtung, bei den Abstimmungen jedoch selten Mehrheiten, da die Mei-nungen bereits im Vorfeld gebildet werden und kaum mehr einen Verhandlungsspielraum zulassen. Wäre es nicht sinnvoller und konstruktiver, wenn im Parlament wieder frei und offen, jedoch mit dem nötigen Respekt und Achtung debattiert und gegenseitig Hand zu einer Lösung geboten würde, bei welcher einmal auf der linken Seite, ein anderes Mal auf der bürgerlichen Seite Abstriche gemacht werden, damit die Entwicklung nicht ins Stocken gerät oder gar verhindert wird? Eine Polarisierung kann zu keinen Lösungen führen, sie ist lediglich eine Machtdemonstration. Sinnvolle Lösungen liegen in der Mitte! Beide Lager sind daher gefordert, eine Balance zwischen konstruktiver Zusammenarbeit zum Wohle unserer Gemeinde und der Wahrung der eigenen politischen Identität zu finden.
Wir nehmen diese Herausforderung an und setzen uns mit persönlichem Engagement für eine liberale Politik in unserer Gemeinde ein.
Umfassende Gemeindeentwicklungsstrategie für Worb (FDPress 07-05) von Hanspeter Stoll, 1.Vize-Präsident des GGR
An der letzten Sitzung des Worber Parlaments vom 17. Oktober 2005 wurden die Ampeln im Hinblick auf die Erarbeitung einer umfassenden Entwicklungsstrategie für unsere Gemeinde zumindest auf hellgrün gestellt. Aufgrund der durch den Schreiber dieser Zeilen eingebrachten Ergänzungsanträge der FDP-Fraktion, hat sich die SP dazu bereit erklärt, ihre Motion «umfassendes Gemeindeentwicklungskonzept» zu Gunsten eines neuen, von allen Parteien getragenen Vorstosses, welcher Präzisierungs- und Ergänzungsvorschläge der FDP berücksichtigt, zurückzuziehen. Um was geht es bei dieser für die Gemeinde Worb zukunftsweisenden Thematik?
In unserer Gemeinde fehlt eine Strategie, welche darlegt, wie und in welche Richtung sich unsere Gemeinde entwickeln und wo sie in den nächsten 10 bis 15 Jahren stehen soll. Oberstes Ziel eines solchen Konzeptes ist es, ein hochwirk-sames, aber doch pragmatisches Lenkungsinstrument zu erarbeiten, welches es Gemeinderat und Parlament erlauben, ihre Aufgaben in einer innova-tiven Gemeinde mit dem Anspruch einer hohen Lebensqualität für alle Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin sicher zu stellen.
Das von der SP eingebrachte Anliegen verfolgt grundsätzlich die gleiche Zielsetzung und deckt sich daher wesentlich mit dem von der FDP bereits Ende 2001 eingebrachten Postulat «Businessplan der Gemeinde Worb», welches im März 2002 im GGR mit grossem Mehr als erheblich erklärt wurde. Leider wurde in der Bearbeitung des Postulates sehr einseitig auf ein reines Standortmarketing fokussiert. Mit dem neuen Vorstoss soll nun der Gemeinderat beauftragt werden, eine umfassende Gemeindeentwicklungsstrategie zu erarbeiten. Aus Sicht der FDP handelt es sich bei dieser Arbeit um eines der ganz zentralen Themen, welche einerseits die politischen Entscheidungsträger, andererseits aber alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde interessieren und beschäftigen sollen, ja müssen. In Anbetracht der Wichtigkeit des Themas hat die FDP zur Behandlung der Motion einen neuen, in der Gemeinde Worb wohl noch nie so praktizierten Weg zur Projektbearbeitung eingebracht. Wir schlagen vor, dass zur Unterstützung des Gemeinderates und der Verwaltung über die gesamte Projektdauer ein überparteilicher GGR-Ausschuss eingesetzt wird. Dieser Vorschlag fand in der Folge breite Unterstützung bei allen Parteien. Damit die Strategie nicht zu einem «Papiertiger» verkommt, hat die FDP zudem dafür plädiert, dass diese auch mit Massnahmenplänen und geeigneten Controlling-instrumenten zu hinterlegen ist.
Die Hauptpunkte der Gemeindeentwicklungsstrategie, welche zwingend zu behandeln sind, sind aus Sicht der FDP: - Sicherstellung einer hohen Lebens- qualität für die gesamte Gemeinde - Weiterentwicklung von Worb als attraktiver Wirtschafts- und Wohnstandort - Sicherstellung einer bedürfnisge- rechten Bildungspolitik - Gewährleistung einer umweltgrech- ten Mobilität. Die rasche und umfassende Verkehrssanierung von Worb hat dabei oberste Priorität. - Sicherstellung der notwendigen finanziellen Ressourcen - Starke Positionierung unserer Gemeinde in der Region
Mit der Idee eines überparteilichen Ausschusses schlägt die FDP ein gemeinsames, parteiübergreifendes Vorgehen vor. Darin sehen wir eine Chance zu einer ganzheitlichen und konstruktiven Politik. Also, packen wir es an und ziehen gemeinsam am selben Strick, damit die Politik auf eine sachliche Ebene geführt wird und daraus wirklich das Beste für unsere Gemeinde resultiert.
Gemeinsam anpacken und durchziehen (FDPress 07-05) von Ueli Emch, Fraktionschef
Die in diesem Bild gezeigte Haltung ist für die FDP Worb typisch und selbstverständlich: Wir packen an, suchen den gemeinsamen Weg und ziehen mit aller Kraft durch.
Starrheit oder sogar Sturheit sind für uns Fremdwörter, wir sind offen und beweglich, stets der Sache und unserer Aufgabe verpflichtet. Wir fahren mit unserer Haltung nicht Slalom, ver-zichten auf Einzelinteressen, sondern setzen die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde ins Zentrum. Sicher können wir im Einzelnen damit nicht allen Recht tun, sind aber trotzdem überzeugt, mit der konsequenten Umsetzung unserer 6 Leitsätze das Beste für unsere Worber Gemeinschaft zu tun. Für uns gibt es nur eines: Worb zieht an. Und dazu haben wir unsere kurz gefassten Ziele und Rezepte:
Lebensqualität Mehr Worb für alle.
Verkehr Gesamtverkehrskonzepte optimieren und rascher umsetzen.
Bildung Mehr Bildungsqualität durch klare Ziele.
Gewerbe Attraktive Angebote für innovative Menschen.
Finanzen Mit weniger Steuerfranken mehr bieten.
Familie Vielfältige Strukturen mit Eigenverantwortung.
Trotz, oder gerade wegen der Ernsthaftigkeit unserer politischen Arbeit steht jederzeit der Mensch und damit auch eine Prise Humor im Vordergrund. Nur wer mit Freude die freiwillige politische Arbeit leistet, ist auch bereit, mit viel Engagement immer wieder zu versuchen, das Richtige richtig zu tun.
Das ist für die FDP Worb der Schlüssel zum Erfolg. Wir packen gemeinsam an – Jüngere und Ältere, Frauen und Mannen – und ziehen mit aller Kraft durch.
Darum: Worb zieht an. Und alle werden davon profitieren!

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